... unseren selbstmörderischen Krieg gegen die Natur beenden ...

MAHNWACHE jeden Donnerstag 17-18 Uhr Friedberg, Elvis-Presley-Platz 

TREFFEN / STAMMTISCH - zweitert Mittwoch im Monat - nächstes Treffen am 8. Februar 2023 ab 19.30 bei Nounou / Bistro Pastis, Haagstraße 41. 

Kontakt:  aktionfrieden.wetterau(at)t-online.de

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NEU! - anklicken! - 90 Sekunden vor 12 - Atomwaffenverbot - Artikel Wetterauer Zeitung zur Mahnwache

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Schwerpunkt 

 Atomwaffen? Abschaffen!

Der UN Vertrag über das Verbot von Atomwaffen wurde 2017 mit den Stimmen von 122 Staaten in der UN-Generalversammlung angenommen. Nachdem 50 Staaten dem Vertrag beigetreten waren, trat er am 22. Januar 2021 in Kraft.
Das ist nun zwei Jahre her.
Wir fordern Bundestag und Bundesregierung auf alles zu tun, damit Deutschland dem Atomwaffenverbotsvertrag beitritt, dass die US-Atombomben aus Deutschland abgezogen werden und die "nukleare Teilhabe" Deutschlands  innerhalb der Nato beendet wird.

Hinweis: hervorgehobene Textteile können Sie anklicken. Dann öffnet sich eine neue interne oder externe Webseite. Bildelemente werden größer angezeigt, wenn Sie sie anklicken. Verschiedenes Material ist auf den Seiten zum Atomwaffenthema als PDF verfügbar.

Den Einsatz von Atomwaffen zu ächten, das fordern nicht nur die Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki seit vielen Jahren, und mit ihnen z.B. die Bürgermeister*Innen für Frieden / Mayors for Peace. Mehr dazu finden Sie hier. Der deutsche Bundestag hatte bereits 2010 den Beschluss gefasst, dass die US Atomwaffen aus dem Bundeswehrstützpunkt in Büchel (Eifel) abzuziehen sind. Dieser Beschluss wurde schlicht ignoriert.
Zur Herstellung von Atomwaffen wird Uran benötigt. Die gesamte nukleare Brennstoffkette vom Abbau des Erzes, über Atombombentests, die zivile Nutzung von Atomkraft bis hin zur ungelösten Endlagerung stellt für die Betroffenen in vielen Regionen der Welt eine große Bedrohung dar. Vertreter*Innen von überwiegend indigenen Völkern trafen sich schon 1992 in Salzburg zum World Uranium Hearing, um in zahlreichen Berichten auf den rücksichtslosen Umgang mit ihren Gebieten und ihren Lebensgrundlagen aufmerksam zu machen. 
Über diese Bedrohung aufzuklären war auch der Ausgangspunkt vieler nachfolgender Veröffentlichungen, wie z.B. die Broschüre "Der schmutzige Atom-Brennstoff" von .ausgestrahlt.de und der Uran Atlas, der aktuell in der neuesten Überarbeitung von 2022 im Netz zu finden ist - oder als PDF auf der Schwerpunktseite.
Neuerdings hören wir von immer mehr europäischen Ländern, die ihre Energiepolitik wieder stark auf Atomstrom ausrichten wollen (so in GB, Frankreich, und neuerdings in Schweden und Polen). Der Uranatlas zeigt unter anderem auch, wer aktuell wo Uran fördert

Weltweit wehren sich die Menschen gegen weitere Uranminen, so z.B. in Australien, im Kongo, aber auch in USA und Kanada. Zu den beiden letztgenannten Ländern berichtet die Zeitschrift Coyote (Indianer und Menschenrechte) regelmäßig über den Widerstand.

Nicht zuletzt sollten wir uns bewusst sein, das in der Eifel US Atomwaffen lagern, dass in Kalkar am Niederrhein die Einsatzleitstelle der Nato für die in Deutschland, Belgien und den Niederlanden lagernden US Atomwaffen ist;  dass in Ramstein die Steuerungszentralen der USA und der Nato für Luft- und Raketeneinsätze in Europa sind; und dass der Chef von alle dem, der Oberbefehlshaber über den Einsatz von zugleich Nato und US Truppen ein US-Vier-Sterne-General mit Sitz in Stuttgart ist.

Machen wir diesem Wahnsinn ein Ende!



Zum Jahreswechsel ein Rückblick auf 2022 und Ausblick auf 2023


Aktionstag für den Frieden - 1. Oktober 2022

Keinen Euro für Krieg und Zerstörung! Stoppt den Krieg! Verhandeln statt schießen!

Dafür demonstrierten am Samstag, dem 1. Oktober 2022 bundesweit friedensbewegte Menschen! Die Redebeiträge zur Kundgebung in Friedberg können Sie hier lesen: 

Kundgebung Aktionstag für den Frieden
20220110 Doku Kundgebung FB.pdf (46.86KB)
Kundgebung Aktionstag für den Frieden
20220110 Doku Kundgebung FB.pdf (46.86KB)



AUFRUF, den FRIEDENSÖKOLOGISCHEN APPELL 

zu unterzeichnen und zu verbreiten









aktuelle Tipps zum Lesen und Ansehen (weitere Tipps hier)

Permische Klimabombe - Vom notwendigen Flüssiggas

Die deutsche Regierung strebt eine Loslösung aus der Abhängigkeit vom russischen Erdgas an. Schon im Wahlprogramm der GRÜNEN war der Abschied von einer Versorgung per Pipeline (Nordstream II) eines der obersten Ziele. Was ursprünglich als dringend notwendiger Schritt zur Reduzierung der Treibhausgase gedacht war, verkehrt sich nun in sein Gegenteil:  Flüssiggas, die insgesamt schmutzigste fossile Energiequelle, soll das Gas aus der Pipeline ersetzen. Nun werden in großer Eile, mit staatlichen Mitteln gefördert und unter Missachtung von Naturschutz Flüssiggasterminals an Deutschlands Küsten geplant und gebaut. Doch wie sieht es dort aus, wo das Gas gefördert und verladen wird, zum Beispiel in den USA, die zu den größten Exporteuren gehören? Sehen Sie hierzu die Webseite permianclimatebomb.org. Schauen Sie sich das kurze Video an (Sprache Englisch) und/oder lesen Sie die Beiträge (in meinem Browser kann ich per Google Translate den Text automatisch übersetzen lassen).